
▲ Hier befindet sich der tiefste Punkt Nordamerikas, 86 Meter unter dem Meeresspiegel – eine weite, atemberaubende natürliche Salztonebene. Schneeweiße Salzkristalle erstrecken sich wie ein endloses Schneefeld vor Ihren Augen, und bei jedem Schritt ist ein leichtes "Knirschen" zu hören, als würden Sie über gefrorene Zeit wandern. Ein einzigartiges Erlebnis, auf der tiefsten Landfläche Nordamerikas zu stehen. Der Name "Badwater" stammt von frühen Entdeckern, die das Wasser im Becken als zu salzig und bitter zum Trinken fanden. Nachts wird die Badwater Basin zu einem berühmten Ort für Sternenbeobachtung – mit weitem, unverbautem Blick und fernab von städtischer Lichtverschmutzung. An klaren Abenden können Sie atemberaubende Fotos von der Milchstraße, Sternspuren und ihren Spiegelungen aufnehmen. Ein wahrhaftiger "Sternenhimmel-Geheimtipp" für Fotografen und Astronomiebegeisterte.

▲ Als symbolisches Wahrzeichen für den Eintritt ins Death Valley ist dieses hölzerne Schild mit der Aufschrift "Death Valley National Park" die erste Station für unzählige Besucher, die hier Fotos machen. Hinter dem Schild erstreckt sich eine weite Wüstenlandschaft mit überlappenden Bergketten – die raue und karge Naturkulisse strahlt puren Western-Charme aus.

▲ Diese goldgelben, weichen Sanddünen befinden sich im Herzen des Death Valley und sind eine der leichter zugänglichen Dünenlandschaften. Sie dienten als Kulisse für zahlreiche Hollywood-Filme wie "Star Wars" und "Transformers". Die bis zu 30 Meter hohen Dünen verändern sich mit dem Wind und bilden elegante Linien. Hier können Sie frei umherwandern, Fotos machen oder einfach still auf der Dünenkuppe sitzen, um das feine Gefühl des durch die Finger rieselnden Sands zu spüren – als befänden Sie sich in einer arabischen Traumwelt.

▲ Auf dem Gipfel eines Bergrückens in 1.669 Metern Höhe gelegen, wird Dante's View als der „höchste Punkt des Death Valley“ bezeichnet und bietet den besten Blick über das gesamte Death Valley-Becken und die Badwater Salt Flats. Von der Klippe aus blickt man auf die sich wie weiße Wellen ausbreitenden Salzkrusten zu Füßen, während die welligen Bergketten das Skelett der Landschaft formen. An klaren Tagen kann man sogar den Mount Whitney, den höchsten Gipfel der kontinentalen USA, in der Ferne sehen, der in direkter Linie mit dem tiefsten Punkt, dem Badwater Basin, steht und einen seltenen geografischen Kontrast bildet. Dieser Ort diente auch als Kulisse für den Film „Star Wars“ und wird von Besuchern aufgrund seiner überirdischen Landschaft und friedvollen Atmosphäre als „das Auge des Himmels in der Hölle“ gepriesen.

▲ Benannt nach Christian Zabriskie, einem frühen Bergbauentwickler im Death Valley, ist Zabriskie Point einer der Aussichtspunkte, die einen Blick auf die "gefalteten Berge" bieten. Die goldenen, wellenförmigen Grate ziehen sich wie ein von Wasser geformtes geologisches Kunstwerk durch die Landschaft. Bei Sonnenuntergang, wenn das Licht auf die Felsen fällt, entstehen faszinierende Farbverläufe und Lichtspiele – einer der poetischsten Momente im Death Valley. Dieser Ort diente auch als Kulisse für mehrere Filme wie "Good Will Hunting" und "Die Kinder des Monsieur Mathieu".

▲ Künstlerpalette: Die sich windende Straße „Artists Drive“ führt in eine Landschaft, die wie von Gottes Hand gemalt erscheint – ein natürliches Farbenspiel aus grünen, rosa, gelben, purpurroten und hellblauen Gesteinstönen, entstanden durch langjährige Ablagerungen von Eisenoxid und Mangan. Diese einzigartige Formation ist eines der markantesten Wahrzeichen des Death Valley und erinnert an märchenhafte Hügel, perfekt für Nahaufnahmen und Fotos mit den Naturwundern. Besonders während der goldenen Stunden bei Sonnenauf- oder -untergang entfalten die Farben ihre volle Pracht, was diesen Ort zu einem Paradies für Fotografen macht.










