Treten Sie durch das Mondtor von Fukushū-en, einem ummauerten Garten in Naha, und betreten Sie eine Welt aus geschwungenen Brücken, mit Kois gefüllten Teichen, mit Drachenfliesen verzierten Pavillons und mit poetischer Präzision angeordneten Steinskulpturen.
Lassen Sie sich durch Geschichten nicht nur über Design, sondern auch über Identität führen – wie Ryukyu fremde Einflüsse zu etwas ganz Eigenem verwob. Im gefilterten Licht, das durch Bambushaine und Banyanbäume fällt, spüren Sie, dass dieser Garten weniger eine Nachbildung Chinas als vielmehr ein stiller Dialog zwischen zwei Ländern ist.
Wählen Sie den optionalen Abendbesuch, um das Erlebnis noch zu vertiefen, während Laternen entlang der Wege leuchten, das Geräusch fallenden Wassers in der Stille der Nacht deutlicher wird und der in goldenes Licht und Schatten getauchte Garten zu einem meditativen Ort wird, an dem die Vergangenheit sanft in der Gegenwart verweilt und Sie einlädt, Schönheit nicht nur zu erleben, sondern in ihr zu verweilen.


















